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1946 |
Gründung der Einzelfirma Hans Wälischmiller in Meersburg. Entwicklung von Dentalgeräten für den medizinischen Markt. |
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1950 |
Der Auftrag einer pharmazeutischen Firma zur Konstruktion und Lieferung einer Anlage zum Umfüllen, Verteilen und Verpacken von radiaktivem Sr90 bringt den Einstieg in die Nuklearmedizin und Kerntechnik. Entwicklung und Fertigung werden nach und nach auf diese neue Technologie umgestellt. |
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1962 |
Verlegung des Firmensitzes und der Produktion nach Markdorf |
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1963 |
Lieferung der ersten Master-Slave-Manipulatoren vom Typ A100 ins Kernforschungszentrum Karlsruhe. Der Manipulator von HWM schafft das, was vielen anderen Manipulatoren schwer fällt: er macht die Arbeit des Bedieners leichter und damit sicherer, präziser und schneller. |
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1966 |
Lieferung der ersten Gelenk-Manipulatoren vom Typ A200 ins Forschungszentrum Jülich |
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1979 |
Entwicklung des Kraftmanipulators A1000 zur fernbedienten Handhabung von schweren Lasten |
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1987 |
Entwicklung von Hydraulik-Manipulatoren für ferngesteuerte Manipulator-Fahrzeuge |
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1990 |
Entwicklung von wasserdichten Geräten und Werkzeugen für den Abbau von stillgelegten Reaktoren. |
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1991 |
In Dresden/Rossendorf wird ein weiterer Standort eröffnet und ein Teil des technischen Personals der Isotopenproduktion des ehemaligen Zentralinstitutes für Kernforschung (ZFK) Rossendorf wird übernommen. Die Sparte Medizintechnik wird nach Dresden verlagert. In enger Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Rossendorf werden Produkte für den nuklear medizinischen Markt weiterentwickelt. |
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1995 |
Lieferung des ersten Handhabungsroboters TELBOT an AECL Atomic Energy of Canada. |
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1998 |
Die "große Halle" mit einer Höhe von 15 Metern und einem Wasserbecken mit 5 Meter Tiefe wird in Markdorf fertig gestellt. Jetzt können Kraftmanipulatoren mit extrem langen Teleskopen in voll ausgefahrenem Zustand getestet werden - auch unter Wasser. |
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2009 |
Verkauf der Hans Wälischmiller GmbH an Carr's Milling Industries (Plc). in Carlisle, Großbritannien. Unter dem neuen Namen Wälischmiller Engineering GmbH werden am Standort Markdorf mit rund 90 Mitarbeitern für die Kernbereiche
Produkte und Systeme geplant, konstruiert gefertigt und weiter entwickelt. |